Aus der Wetterauer Zeitung vom 3. Mai 2018

Aus der Redaktion

Direkt am Usa-Radweg hinter dem Rosental-Viadukt, den 24 Hallen, befindet sich der 10 000 Quadratmeter große Aktivspielplatz der Kinderfarm Jimbala. Die Fläche wird seit 2012 unentgeltlich von der Stadt Friedberg an den Verein Kinderfarm Jimbala verpachtet. Vorstands- und Fraktionsmitglieder der Friedberger CDU ließen sich von den Vorstandsmitgliedern Hannes Motsch, Jobst Ubbelohde, Karin Johannsmann und Karl Moch über die Zielsetzung informieren. Der Verein ist 2009 gegründet worden, er wird von einem zehnköpfigen Vorstand ehrenamtlich geführt. Nachdem das ehemalige Ackergelände in Eigenleistung mit Strom und Wasser erschlossen war, konnte 2013 der eigentliche Betrieb aufgenommen werden. Die Kinderfarm Jimbala ist ein pädagogisch betreuter Abenteuerplatz für Kinder und Jugendlichen im Alter von sechs bis etwa zwölf Jahren. Aber auch jüngere Kinder und ältere Jugendliche gehören ebenso wie alle interessierten Erwachsenen zu willkommenen Besuchern. Viele Aktivitäten sind im handwerklichen Bereich angesiedelt: Hüttenbau, Bau von Möbeln aus Paletten, Schnitzen. Schließlich sollen die Kinder und Jugendlichen spielerisch lernen, unter ökologischen Aspekten mit Feuer, Erde, Wasser und Luft umzugehen und ohne Leistungsdruck abenteuerlich kreative Dinge zu erleben. Künftig sollen auch Kleintiere gehalten werden. Gleich neben der Kinderfarm plant Motsch zusammen mit weiteren Vereinen und dem evangelischen Dekanat den »Friedberger City Garden«. Dort soll Vereinen sowie Familien mit Kindern die Möglichkeit gegeben werden, gemeinsam zu gärtnern und den Ernteertrag gemeinsam zu verwerten. Das Projekt soll Nachbarschaft und soziales Zusammenleben fördern. (pm/Foto: pv)

 

 

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